AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Anbieter und Geltungsbereich
Ihab Sabbah, Lämmersieht 37, 22305 Hamburg, Deutschland E-Mail: yalladabka@gmail.com · Telefon: +49 177 6530465 Diese AGB gelten für vereinbarte Workshops, Trainings, Privatunterricht, Auftritte und verwandte Leistungen dieses Anbieters, soweit sie vor Vertragsschluss wirksam einbezogen wurden. Individuelle Abreden haben Vorrang. Bei Tickets oder Leistungen eines anderen Veranstalters gelten dessen Vertragsbedingungen; ein Link auf dieser Website macht Ihab Sabbah nicht automatisch zum Veranstalter oder Ticketverkäufer.
2. Anfrage und Vertragsschluss
Die Website informiert über Angebote und ist kein verbindliches Vertragsangebot. Anfragen per E-Mail, DM oder Anmeldeformular, insbesondere Google Forms, sind zunächst unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn die konkrete Leistung und der Preis vereinbart sind und der Anbieter die Buchung persönlich bestätigt, in der Regel per E-Mail. Vor der verbindlichen Vereinbarung werden die wesentlichen Leistungsmerkmale, der Gesamtpreis, Zahlungsbedingungen und gegebenenfalls die Widerrufsinformationen mitgeteilt. Eine Eingangsbestätigung oder eine erstellte Story ist keine Buchungsbestätigung. Vertragssprache ist Deutsch oder Englisch nach der jeweiligen Vereinbarung.
3. Leistung, Preis und Zahlung
Termin, Ort, Dauer, Umfang und etwaige Teilnahmevoraussetzungen ergeben sich aus dem Angebot und der Buchungsbestätigung. Für Verbraucher ist der vereinbarte Preis der Gesamtpreis einschließlich gesetzlich anfallender Steuern. Zusätzliche Kosten, etwa für gesondert erforderliche Eintrittskarten, werden vor der Buchung ausdrücklich angegeben. Zahlungsart und Fälligkeit werden vor Vertragsschluss vereinbart. Es entstehen keine unangekündigten Zusatzgebühren.
4. Teilnahme und Mitwirkung
Teilnehmende beachten sachliche Sicherheitsanweisungen und nehmen auf andere Rücksicht. Sie teilen nur Informationen mit, die für die Durchführung notwendig sind. Geeignete Räumlichkeiten sind von Auftraggebenden nur dann bereitzustellen, wenn dies ausdrücklich vereinbart ist. Diese Regelungen begrenzen nicht die gesetzlichen Schutz- und Sorgfaltspflichten des Anbieters.
5. Absagen und Änderungen
Ein gesetzliches Widerrufsrecht bleibt von vertraglichen Stornoregeln unberührt. Für Freizeitveranstaltungen zu einem festen Termin kann das gesetzliche Widerrufsrecht ausgeschlossen sein; siehe Widerrufsinformationen. Ein freiwilliges Stornorecht oder Ausfallentgelt besteht nur nach einer vor Vertragsschluss getroffenen, wirksamen Vereinbarung. Bei pauschalierten Schadenersatzforderungen bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist; ersparte Aufwendungen und anderweitige Belegung sind anzurechnen. Bei einer Absage durch den Anbieter werden Zahlungen für nicht erbrachte Leistungen erstattet. Ein Ersatztermin wird nur im Einvernehmen vereinbart. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
6. Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie schuldhafte Verletzungen von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Pflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Vertragsdurchführung erst ermöglicht und auf deren Einhaltung regelmäßig vertraut werden darf. Im Übrigen ist die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Zwingende gesetzliche Haftung, insbesondere nach dem Produkthaftungsgesetz, und ausdrücklich übernommene Garantien bleiben unberührt.
7. Inhalte, Fotos und Datenschutz
Die Nutzung von Unterrichtsmaterialien richtet sich nach den vereinbarten Nutzungsrechten; gesetzliche Nutzungsbefugnisse bleiben unberührt. Die Teilnahme ist keine pauschale Zustimmung zur Aufnahme oder Veröffentlichung von Fotos oder Videos. Erforderliche Einwilligungen werden gesondert eingeholt; ein Widerruf für die Zukunft ist möglich. Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten stehen in der Datenschutzerklärung.
8. Anwendbares Recht und Streitigkeiten
Es gilt deutsches Recht. Bei Verbrauchern bleiben zwingende Schutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts unberührt. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände; ein ausschließlicher Gerichtsstand Hamburg wird ihnen nicht auferlegt. Ein Gerichtsstand Hamburg kann nur vereinbart werden, soweit dies gesetzlich zulässig ist. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen lässt die übrigen Regelungen unberührt; an ihre Stelle treten die gesetzlichen Vorschriften.
Stand: 2. Oktober 2026